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Mathematikunterricht im Wandel - eine fachdidaktische Analyse: Unterschied zwischen den Versionen

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Der primäre Antrieb für die Beschäftigung mit aktuellen Reforminitiativen wie der Neuen Reifeprüfung, den Bildungsstandards und der Einführung von leistungsfähigen technologischen Hilfsmitteln im Mathematikunterricht hat einen persönlichen Hintergrund.
 
Der primäre Antrieb für die Beschäftigung mit aktuellen Reforminitiativen wie der Neuen Reifeprüfung, den Bildungsstandards und der Einführung von leistungsfähigen technologischen Hilfsmitteln im Mathematikunterricht hat einen persönlichen Hintergrund.
Mit meinem Eintritt in den Lehrberuf im Jahr 2011 habe ich eine Klasse in Mathematik übernommen, die 2012 bei der ersten Überprüfung der Bildungsstandards in Mathematik teilgenommen hat. Das hat von Beginn an mein Interesse an diesen Entwicklungen geweckt. Auch die damalige Diskussion in der Schule war kontinuierlich von Beschlüssen bezüglich Bildungsstandards und der Neuen Reifeprüfung geprägt. Welche Technologie wird ausgewählt, wie verfährt man in Bezug auf die vorwissenschaftliche Arbeit und was sind die Themen der mündlichen Reifeprüfung waren unter anderen Fragen, welche diverse Konferenzen und Fachgruppentreffen füllten. Während die einen voller Tatendrang erste Weichen stellen wollten, plädierten die anderen für eine abwartende Haltung. Und das nicht zuletzt auch deshalb, weil der Termin zur ersten Abhaltung einer standardisierten schriftlichen Reifeprüfung (optional) ein Jahr nach hinten verschoben wurde. Ich wusste nicht was auf mich zukommt, insbesondere was diese Reforminitiativen für meinen Unterricht und meine Arbeit für Konsequenzen mit sich bringen würden. Meiner Wahrnehmung nach war ich damit nicht alleine. Vor diesem Hintergrund beschloss ich dann im Jahr 2013 ein Dissertationsprojekt zu starten. Es wurde mir schnell klar, dass ich dieser Sache näher auf den Grund gehen wollte und so begann ich mich eingehender damit zu beschäftigen.
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Mit meinem Eintritt in den Lehrberuf im Jahr 2011 habe ich eine Klasse in Mathematik übernommen, die 2012 bei der ersten Überprüfung der Bildungsstandards in Mathematik teilgenommen hat. Das hat von Beginn an mein Interesse an diesen Entwicklungen geweckt. Auch die damalige Diskussion in der Schule war kontinuierlich von Beschlüssen bezüglich Bildungsstandards und der Neuen Reifeprüfung geprägt. Welche Technologie wird ausgewählt, wie verfährt man in Bezug auf die vorwissenschaftliche Arbeit und was sind die Themen der mündlichen Reifeprüfung waren unter anderen Fragen, welche diverse Konferenzen und Fachgruppentreffen füllten. Während die einen voller Tatendrang erste Weichen stellen wollten, plädierten die anderen für eine abwartende Haltung. Und das nicht zuletzt auch deshalb, weil der Termin zur ersten Abhaltung einer standardisierten schriftlichen Reifeprüfung (optional) ein Jahr nach hinten verschoben wurde. Ich wusste nicht, was auf mich zukommt, insbesondere was diese Reforminitiativen für meinen Unterricht und meine Arbeit für Konsequenzen mit sich bringen würden. Meiner Wahrnehmung nach war ich damit nicht alleine. Vor diesem Hintergrund beschloss ich dann im Jahr 2013 ein Dissertationsprojekt zu starten. Es wurde mir schnell klar, dass ich dieser Sache näher auf den Grund gehen wollte, und so begann ich mich eingehender damit zu beschäftigen.
  
 
== Auszeichnungen ==
 
== Auszeichnungen ==

Version vom 22. Oktober 2017, 21:00 Uhr


Simon Plangg (2017): Mathematikunterricht im Wandel - eine fachdidaktische Analyse. Dissertation, Paris-Lodron-Universität Salzburg.
Begutachtet durch Karl Josef Fuchs und Christian Kraler.


Zusammenfassung

Der primäre Antrieb für die Beschäftigung mit aktuellen Reforminitiativen wie der Neuen Reifeprüfung, den Bildungsstandards und der Einführung von leistungsfähigen technologischen Hilfsmitteln im Mathematikunterricht hat einen persönlichen Hintergrund. Mit meinem Eintritt in den Lehrberuf im Jahr 2011 habe ich eine Klasse in Mathematik übernommen, die 2012 bei der ersten Überprüfung der Bildungsstandards in Mathematik teilgenommen hat. Das hat von Beginn an mein Interesse an diesen Entwicklungen geweckt. Auch die damalige Diskussion in der Schule war kontinuierlich von Beschlüssen bezüglich Bildungsstandards und der Neuen Reifeprüfung geprägt. Welche Technologie wird ausgewählt, wie verfährt man in Bezug auf die vorwissenschaftliche Arbeit und was sind die Themen der mündlichen Reifeprüfung waren unter anderen Fragen, welche diverse Konferenzen und Fachgruppentreffen füllten. Während die einen voller Tatendrang erste Weichen stellen wollten, plädierten die anderen für eine abwartende Haltung. Und das nicht zuletzt auch deshalb, weil der Termin zur ersten Abhaltung einer standardisierten schriftlichen Reifeprüfung (optional) ein Jahr nach hinten verschoben wurde. Ich wusste nicht, was auf mich zukommt, insbesondere was diese Reforminitiativen für meinen Unterricht und meine Arbeit für Konsequenzen mit sich bringen würden. Meiner Wahrnehmung nach war ich damit nicht alleine. Vor diesem Hintergrund beschloss ich dann im Jahr 2013 ein Dissertationsprojekt zu starten. Es wurde mir schnell klar, dass ich dieser Sache näher auf den Grund gehen wollte, und so begann ich mich eingehender damit zu beschäftigen.

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