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Angewandte Mathematik computerunterstützt unterrichtet an Höheren Technischen Schulen: Unterschied zwischen den Versionen

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Neue Herausforderungen haben die letzte zwei Jahrzehnte des Mathematikunterrichts an Höheren Technischen Schulen geprägt. Zuerst wurden gemeinsame schriftlichen Klausuren von Mathematikern und Fachtheoretikern zusammengestellt. Diese Zusammenarbeit prägte selbstverständlich die Anwendungen der zu unterrichtenden Ingenieurmathematik, was andererseits nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit für jeden Lehrenden darstellt. Die Angewandte Mathematik musste verstärkt mit Methodenvielfalt in Verbindung mit neuen Technologien unterrichtet werden. Zusehens hielten graphikfähige Taschenrechner, Notebooks und Tablets Einzug in die Klassenzimmer. Mittlerweile gehört der Technologieeinsatz verpflichtend zu den standardisierten Reifeprüfungen. Die Modularisierung der Oberstufe einhergehend mit der Einführung semestrierter und kompetenzorientierter Lehrpläne ist eine der Herausforderungen in der gegenwärtigen Bildungslandschaft. Neben den Möglichkeiten, die das Internet mit E-Learning und E-Books im Unterricht allgemein bietet, wurde eine Aufarbeitung verschiedener klassischer Technologieeinsätze notwendig. Welche Technologie ist für welche Themen geeignet? Die Beantwortung dieser Frage ist genauso ein Ziel dieser Arbeit, wie die Frage nach einem bestmöglichen Rechner- und Computereinsatz für die Zentralmatura. Dafür wurden Unterrichtsmodule für unterschiedliche Leistungsniveaus erprobt und analysiert und eine empirische Untersuchung im Zuge des Sparkling-Science-Projektes EMMA (Experimentieren Mit Mathematischen Algorithmen) durchgeführt. Thesen zum Algorithmischen Denken als ein wesentliches Ergebnis eines computerunterstützten Mathematikunterrichts runden diese Studien ab.
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Neue Herausforderungen haben die letzte zwei Jahrzehnte des Mathematikunterrichts an Höheren Technischen Schulen geprägt. Zuerst wurden gemeinsame schriftlichen Klausuren von Mathematikern und Fachtheoretikern zusammengestellt. Diese Zusammenarbeit prägte selbstverständlich die Anwendungen der zu unterrichtenden Ingenieurmathematik, was andererseits nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit für jeden Lehrenden darstellt. Die Angewandte Mathematik musste verstärkt mit Methodenvielfalt in Verbindung mit neuen Technologien unterrichtet werden. Zusehends hielten graphikfähige Taschenrechner, Notebooks und Tablets Einzug in die Klassenzimmer. Mittlerweile gehört der Technologieeinsatz verpflichtend zu den standardisierten Reifeprüfungen. Die Modularisierung der Oberstufe, einhergehend mit der Einführung semestrierter und kompetenzorientierter Lehrpläne, ist eine der Herausforderungen in der gegenwärtigen Bildungslandschaft. Neben den Möglichkeiten, die das Internet mit E-Learning und E-Books im Unterricht allgemein bietet, wurde eine Aufarbeitung verschiedener klassischer Technologieeinsätze notwendig. Welche Technologie ist für welche Themen geeignet? Die Beantwortung dieser Frage ist genauso ein Ziel dieser Arbeit, wie die Frage nach einem bestmöglichen Rechner- und Computereinsatz für die Zentralmatura. Dafür wurden Unterrichtsmodule für unterschiedliche Leistungsniveaus erprobt und analysiert und eine empirische Untersuchung im Zuge des Sparkling-Science-Projektes EMMA (Experimentieren Mit Mathematischen Algorithmen) durchgeführt. Thesen zum Algorithmischen Denken als ein wesentliches Ergebnis eines computerunterstützten Mathematikunterrichts runden diese Studien ab.
 
== Auszeichnungen ==
 
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Aktuelle Version vom 19. Januar 2018, 23:38 Uhr


Reinhard Pfoser (2018): Angewandte Mathematik computerunterstützt unterrichtet an Höheren Technischen Schulen. Dissertation, Paris-Lodron-Universität Salzburg.
Betreut durch Karl Josef Fuchs.
Begutachtet durch Karl Josef Fuchs und Bernd Thaller.


Zusammenfassung

Neue Herausforderungen haben die letzte zwei Jahrzehnte des Mathematikunterrichts an Höheren Technischen Schulen geprägt. Zuerst wurden gemeinsame schriftlichen Klausuren von Mathematikern und Fachtheoretikern zusammengestellt. Diese Zusammenarbeit prägte selbstverständlich die Anwendungen der zu unterrichtenden Ingenieurmathematik, was andererseits nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit für jeden Lehrenden darstellt. Die Angewandte Mathematik musste verstärkt mit Methodenvielfalt in Verbindung mit neuen Technologien unterrichtet werden. Zusehends hielten graphikfähige Taschenrechner, Notebooks und Tablets Einzug in die Klassenzimmer. Mittlerweile gehört der Technologieeinsatz verpflichtend zu den standardisierten Reifeprüfungen. Die Modularisierung der Oberstufe, einhergehend mit der Einführung semestrierter und kompetenzorientierter Lehrpläne, ist eine der Herausforderungen in der gegenwärtigen Bildungslandschaft. Neben den Möglichkeiten, die das Internet mit E-Learning und E-Books im Unterricht allgemein bietet, wurde eine Aufarbeitung verschiedener klassischer Technologieeinsätze notwendig. Welche Technologie ist für welche Themen geeignet? Die Beantwortung dieser Frage ist genauso ein Ziel dieser Arbeit, wie die Frage nach einem bestmöglichen Rechner- und Computereinsatz für die Zentralmatura. Dafür wurden Unterrichtsmodule für unterschiedliche Leistungsniveaus erprobt und analysiert und eine empirische Untersuchung im Zuge des Sparkling-Science-Projektes EMMA (Experimentieren Mit Mathematischen Algorithmen) durchgeführt. Thesen zum Algorithmischen Denken als ein wesentliches Ergebnis eines computerunterstützten Mathematikunterrichts runden diese Studien ab.

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